Freitag, 15. November 2013

Tolle Bilder mit dem Smartphone

Wer sagt denn, dass man mit dem Handy keine guten Fotos machen kann? Der Smartphone-Besitzer muss nicht zwingend ein Profi sein, um schöne Bilder festhalten zu können. Vielleicht sollte man einfach wissen wie.

Cnet stellt 9 Tipps bereit, wie man bessere Fotos mit dem Smartphone schiessen kann:



     










     Reinige deine Linse:
     Smartphones befinden sich oft in Händen, Taschen und Hüllen. Nimm dir die Zeit, um die Linse von Schmutz zu befreien.

     Stabilisere dein Bild:
Mit zitternden Händen oder windigen Bedingungen kann das Bild nicht scharf entstehen. Das einfachste ist, sich gegen einen festen Gegenstand anzulehnen.



     
     Achte auf gutes Licht:
     Natürliches Licht ist für die Entstehung von guten Bildern essentiell. Nachts ist das jedoch nicht möglich – da sollte der Blitz zur Anwendung kommen. Natürlich kannst du das künstliche Licht auch tagsüber brauchen. Dies kann dir dabei helfen, unnötige Schatten zu entfernen.

     Nutze verschiedene Winkel:
Versuche dein Handy zu bewegen und zu drehen. Um das mal auszuprobieren, kannst du einen Gegenstand von verschiedenen Seiten ablichten – du wirst staunen!

     Verwende eine höhere Auflösung:
Wenn dein Handy eine Vergrösserungs-Option hat, wähle die grösste Variante. So kannst du mehr Details festhalten.

     Vermeide digitalen Zoom:
Eigentlich ist der Zoom eine gute Idee - kann deine Aufnahmen aber auch zerstören. Versuchs doch einfach mal damit, näher an das Objekt ran zu gehen.

     Versuche neue Aufnahme-Arten:
Wenn du kleine Objekte detailreicher aufzeichnen möchtest, solltest du den Makro-Modus verwenden. Aber stelle sicher, dass dieser wieder auf „off“ ist, wenn du Bilder von Landschaften machen willst.

     Sei geduldig:
Normalerweise braucht die Kamera etwas Verarbeitungszeit zwischen dem Abdrücken und der tatsächlichen Aufnahme. Versuche in dieser Zeit, still zu stehen.

     Verwende Apps:
Ist ein Foto nicht so gelungen, wie du dir es gewünscht hast? Keine Problem: Das Bild kann auch im Nachhinein noch bearbeitet werden. Android und iPhone bietet eine Reihe von diversen Apps zur Verbesserung der Bilder.

Foto und Bilder Check

Mit dem Tool Tineye (www.tineye.com) können Originale von Grafiken und Fotos aufgestöbert werden. Ausgesuchte Bilder werden im Internet durchstöbert und es werden abgewandelte Versionen des Bildes oder der Grafik gefunden.

Die Suchergebnisse präsentiert TinEye mit kleinen Vorschau-Bildern und Links auf die entsprechenden Webseiten. Mit drei Filtern sortiert man die Liste nach größter oder geringster Übereinstimmung oder spürt die größte gefundene Datei und damit oft das Original auf.
Die inverse Bildsuche von TinEye ist kostenlos und einfach. Es werden Unmengen von Bilddaten in kürzester Zeit untersucht, das nützt bei der Suche Fälschungen und nachträglich manipulierten Fotos. Bei strittigen Bildern können Lizenzprobleme (tineye-reverse-image-search) festgestellt werden. Mit der Web App TinEye kann man das Tool auch ohne Installation nutzen.

Mobile Journalism - Das Studio in der Hosentasche

Seit einigen Jahres ist es möglich, mit den meisten Mobiltelefonen Text, Ton, Bild und Video vor Ort zu produzieren und direkt online zu veröffentlichen. Dadurch kann heutzutage jeder unterwegs zum Ein-Personen-Newroom werden.

Live-Videos - Ich sehe was, was Du auch sehen kannst

Mit "Bambuser", einer genialen App für alle, die der Welt Wichtiges mitteilen wollen, kann man überall und jederzeit LIVE zeigen, was passiert.
Zum Beispiel hier, an dem Ort, an dem ich mein erstes Live-Video gedreht habe.
To be continued...

Filme produzieren mit dem iPhone

Mit dem iPhone können wir telefonieren, im Internet surfen... und ganze Filme drehen! Um einen guten Film zu produzieren und Hollywood zu konkurrenzieren, gibt es verschiedene Apps und Zubehöre. Hier einige Tipps und Tricks.

FiLMiC
Ein mögliches App für die Filmaufnahmen ist das «FiLMiC». Bei dieser App erscheint eine Oberfläche mit verschiedenen Funktionen.



Der Fokus kann entweder automatisch oder manuell eingestellt werden. Ein Raster hilft zudem, die Objekte richtig zu positionieren. Bei den Einstellungen kann zudem zwischen verschiedenen Videoformaten ausgewählt werden. Das iPhone erlaubt es, in HD-Auflösung zu filmen.

Kosten App: 1 Franken.


iMovie
Sobald das Material im Kasten ist, muss der Film geschnitten werden.  Dafür gibt es das App «iMovie». Die einzelnen Sequenzen können ausgewählt und aneinandergefügt werden. Zudem können Soundeffekte hinzugefügt werden.



Kosten App: 5 Franken.


iRig
Wer den Ton mit dem iPhone professionell aufnehmen will, der kann sich ein spezielles Mikrofon und das dazugehörige App anschaffen. Hintergrundgeräusche werden durch das Mikrofon leiser gemacht.



Kosten App: gratis
Kosten Mikrofon: 59 Franken 


SoundCloud – Spread your music

SoundCloud entstand im Jahr 2007 in Berlin als Online-Plattform zum Austausch und zur Verbreitung von Audio- bzw. Musik-Dateien. Sie dient in erster Linie Musikern zur Vernetzung untereinander und als Werbeplattform für ihre Musik. 


So funktioniert es
Musiker können ihre Songs bei SoundCloud hochladen und machen sie auf diese Weise als Stream für jedermann zugänglich. Nach Bedarf können die Stücke auch zum Download angeboten, was gerne als Vermarktungswerkzeug für grössere Album-Releases genutzt wird. Die Songs in Form von Streams können zudem leicht in Blogs und Websites eingebettet und über soziale Netzwerke privat oder öffentlich geteilt werden.


Community
Die Nutzerzahl von SoundCloud liegt heute bei über 10 Millionen. Ähnlich wie bei sozialen Medien wie Facebook oder Twitter können sich die User untereinander vernetzten (followen). Auf einer Timeline sehen sie dann, die neusten Stücke der von ihnen gefolgten Künstler. Auf einer Kommentarleiste können die Tracks anderer Nutzer kommentiert werden.

Verwendung im Journalismus
Vorwiegend Radio-Programme können einzelne Beiträge oder sogar ganze Sendungen auf SoundCloud hochladen und ihren Hörern als Stream oder zum Downloaden anbieten. Die Inhalte können so zudem über soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook geteilt und somit weiterverbreitet werden. Somit wird die Reichweite der Radio-Inhalte vergrössert. 


Keine Antwort auf eine (Wissens-)Frage bei Google? Zu Wolfram Alpha gehen!



Nervt Dich Google mit seinen endlos langen Linklisten, wenn Du nach einfachem lexikarischen Wissen suchst? Und findest Du auch auf Wikipedia nicht immer die gewünschte Antwort schnell genug? Eine Abhilfe könnte dann die Wissensmaschine Wolfram Alpha bieten.

Ziel von Wolfram Alpha ist es, sämtliches systematische Wissen auf breiter Basis über Computer (sprich: internetfähige Geräte) zugänglich gemacht werden. Wolfram Alpha bezeichnet sich deshalb auch nicht als Suchmaschine, sondern als Wissensmaschine. Anders als bei Google soll eine „Such“-Anfrage nicht mit einer Liste von Links beantwortet werden, sondern mit einer Antwort. Die Anfragen müssen deshalb oft mit weiteren Angaben ergänzt werden. Ausserdem gibt Wolfram Alpha an, welche Annahmen getroffen wurden, um die Frage zu beantworten.

Das sieht dann so aus: Will man wissen, wie viele Kalorien ein Glas Orangensaft hat, gibt man die Frage entsprechend bei Wolfram Alpha ein.


Darauf teilt Wolfram Alpha mit, welche Angaben ggf. zusätzlich nötig sind und welche Annahmen getroffen wurden.
Schliesslich kann auf einzelne Begriffe getippt werden, um wiederum die Definitionen dafür und weitere Erklärungen dazu zu kriegen. Also beispielsweise, wie gross ein Glas ist.

Das Tool ist ziemlich intuitiv bedienbar. Betrieben wird es (HIER KOMMEN NOCH WEITERE ANGABEN)


Und nun noch einige weitere Facts zu Wolfram Alpha:

  • Wolfram Alpha gibt’s nur auf Englisch.
  • Von Wolfram Alpha gibt’s auch eine kostenpflichtige Pro-Version
  • Die „Suche“ (oder eben das erfragte Wissen) kann auch personalisiert werden (was hauptsächlich über die Abfrage-Chronik passieren dürfte).
  • Wolfram Alpha funktioniert nicht nur mit Text, sondern es können
  • Hier gibt's eine Tour, bei der man das Tool kennenlernen kann: http://www.wolframalpha.com/tour/what-is-wolframalpha.html

ThingLink: Bilder mit Notizen, Videos und Musik anreichern

Jedes Bild kommt mit einer Geschichte. ThingLink ermöglicht es einem, diese Bilder mit Musik, Video, Text, weiteren Bildern, Onlineshops und vielem mehr anzureichern und so diese Geschichte interaktiv erfahrbar zu machen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

Die Bilder können dabei direkt von der eigenen Festplatte auf ThingLink hochgeladen oder mit einer beliebigen URL, von Flickr oder Facebook importiert werden. Chrome-Nutzer können sogar mit einem entsprechenden Plug-In arbeiten. Der Content, der einem Bild hinzugefügt werden kann, umfasst e-Commerce-Plattformen, Videos, Social Media, Audio, Ticketverkaufsstellen oder Spendenorganisationen.

Auch bei den Anwendungsbereichen sind der Nutzerin oder dem Nutzer keine Grenzen gesetzt. Bilder können zum Beispiel dazu verwendet werden, ein geschichtliches oder aktuelles Ereignis zu veranschaulichen:



... für seine eigene Musik zu werben:



ThingLink kann aber auch dazu verwendet werden, aufzuzeigen, wie man am besten Mäuse und Ratten fängt:

Mit Eurostat europäische Daten visualisieren

Was ist Eurostat?

Die Europäische Kommission bietet auf der Eurostat-Homepage eine umfangreiche Sammlung von Datenmaterial zu verschiedenen Themengebieten.

Wie funktioniert es?

Unter oberen Link findet sich drei übergeordnete Themenbereiche:

  •  Allgemeine und Regionalstatistiken,
  • Wirtschaft und Finanzen,
  • Bevölkerung und soziale Bedingungen.

Diesen sind mehrere Unterthemen zugeordnet - ein sogenannter Stammbaum - der dann per Klick nach und nach geöffnet werden kann. Unter dem Reiter Haupttabellen können dann Datentabellen zu einem spezifischen  Thema geöffnet werden - z.B. hier.

Weitergehende Funktionen?

Die Erleichterung für den Journalisten ist die unkomplizierte Umsetzbarkeit der Daten in verschiedene Diagrammtypen über die Reiter oben links.

Zudem können die Daten auch räumlich - als Karte - dargestellt werden.

Short Cuts: So funktioniert Vine


Wie funktioniert Vine?

Vine ist ein kostenloses Computerprogramm für internetfähige Mobiltelefone, das seinen Nutzern erlaubt, sehr kurze Videos mit anderen zu teilen. Der Austausch erfolgt über die sozialen Netze Twitter und Facebook. Voraussetzung ist eines der Betriebssysteme Android, iOS oder Windows Phone. Vine wurde im Oktober 2012 von Twitter Inc. übernommen.

Ein Beispiel gibt's hier:

https://vine.co/v/htKTq5ewiVg

Das Konzept von Vine

Mit Vine können Videos mit einer maximalen Länge von sechs Sekunden aufgenommen und veröffentlicht werden. Der Nutzer hat die Möglichkeit, auf zwei Weisen mit seinem Smartphone oder Tablet-Computer zu filmen: kontinuierlich oder mit Zwischenstopps. Gerade wegen Letzterem erinnern viele Vine-Filme an animierte GIFs, eine Technik, die in den 1990er-Jahren populär war, damals jedoch ohne Ton.[4] Ist das Video vorbei, fängt es wieder von vorne an (Loop). Von der Ästhetik her lehnen sich viele Clips an die Idee des Stopptricks an. Twitter war an Vine unter anderem interessiert, weil es zu den kurzen Textnachrichten passte.

Wie bei anderen „Sharing“-Plattformen muss der Nutzer ein eigenes Profil anlegen, um Videos hochladen zu können. Sein Gefallen kann der Rezipient, der das Video sieht, durch ein Tippen auf die Schaltfläche Gefällt Mir zum Ausdruck bringen, hier in Form eines Smileys. Außerdem gibt es das Follower-System und die Hashtags wie bei Twitter.

Nach der Veröffentlichtung von Vine gab es mehrere Updates, die dem Verlangen der Benutzer nach mehr Funktionen gerecht werden sollen. Ende März wurde es möglich gemacht Vines auf Webseiten, wie z. B. eigenen Blogs, einzubetten.[5]
Ende April führte Vine die Möglichkeit ein, Aufnahmen auch mit der Frontkamera zu machen. Seitdem ist es einfacher, von sich selber Videos zu drehen.[6]
Das bisher größte Update erfolgte Anfang Juli 2013. Es beinhaltete die Einführung der
Revine-Funktion, mit der Vines von anderen Nutzern innerhalb der Community geteilt werden können. Hierbei handelt es sich um einen typischen Bestandteil sozialer Netzwerke, den es auch bei Twitter in Form der Retweets gibt. Dieses Update beinhaltete zusätzlich die Möglichkeit seinen Account privat zu halten, also seine Videos nur für diejenigen zugänglich zu machen, von denen man es will. Außerdem wurden 15 Kanäle mit Themen eingeführt, auf welche der Nutzer seine Clips stellen kann.[7]

Entwicklung

Vine wurde im Juni 2012 von Dom Hofmann und Rus Yusupov gegründet. Im Juli 2012 stieg Colin Kroll als CTO ein. Im Oktober desselben Jahres übernahm Twitter Vine, da sie ein großes Potenzial in der Applikation sahen. Twitters CEO Dick Costolo nannte es „The next big thing“.[8] Am 24. Januar 2013 wurde Vine für den App Store freigegeben und ist somit für den iPod touch, das iPhone und das iPad verfügbar. Am 3. Juni 2013 folgte die Android App und ist nun in Google Play verfügbar.[9]

Anfang April 2013 erreichte Vine in den USA den ersten Platz der kostenlosen Apps im AppStore.[10] Anfang Juni 2013, unmittelbar vor der Veröffentlichung für Android, hatte Vine 13 Millionen Benutzer zu verzeichnen.[11] Bis Ende August stieg die Nutzerzahl auf 40 Millionen an.[12]

Kritik

Oftmals wurden die langen Ladezeiten für die Videos bemängelt.[13][14] Vine versucht diesen Mangel mit Updates zu beheben.
Nicht lange nach der Veröffentlichung wurden erste pornographische Videos hochgeladen. Dies widerspricht den Richtlinien des iOS App Store. Unmittelbar nach Auftauchen der Videos änderte Vine das vorgesehene Mindestalter von 12 auf 17 Jahre.[15]

Vine und Instagram

Von Anfang an wurden Vergleiche zum Foto-Sharing-Dienst Instagram aufgestellt, welcher zur Facebook Inc. gehört.[16] [17] Der Machtkampf der beiden Internetkonzerne Facebook und Twitter spiegelt sich in der Entwicklung der beiden Anwendungen, seit der Veröffentlichung von Vine, wider.
So entschied sich Facebook bereits wenige Stunden nachdem Vine auf den Markt kam, den Benutzern der Video-Sharing-App zu verbieten gezielt nach Facebook-Freunden zu suchen. Selbiges hatte Twitter im Juli 2012 getan, als Benutzer von Instagram nicht mehr nach ihren Twitter-Kontakten suchen durften.[18]
Vine wurde im Laufe der ersten Hälfte 2013 zunehmend populärer. So wurden Anfang Juni mehr Vine-Videos als Instagram-Fotos auf Twitter gepostet[19] und die Benutzerzahlen von Vine stiegen schneller als die von Instagram in den Monaten nach dessen Veröffentlichung.[20]
Ende Juni 2013 führte Facebook Videos auf Instagram ein, die Ähnlichkeiten mit den Vine-Filmchen haben und in den Medien als Antwort Facebooks auf Vine aufgenommen wurden.[21][22] Die Videos von Instagram unterscheiden sich durch die Länge von maximal 15 Sekunden, die Filter-Funktion und dadurch dass die Videos nicht in einer Endlosschleife laufen. Die Grundidee, dass die Aufnahme angehalten werden und der Benutzer später weiter filmen kann, ist die Gleiche. Vine wurden daraufhin Probleme prophezeit, da das Monopol auf Kurzvideos gebrochen wurde.

Evernote - das digitale Gehirn, das nichts vergisst

Im Journalismus-Alltag wird man mit Informationen regelrecht bombardiert – doch kreative Köpfe wollen sich häufig nicht mit deren Ablage beschäftigen. Dabei wandern wertvolle Notizen am Ende eines anstrengenden Arbeitstag auch schnell mal im Rundordner – vielleicht aber hätte man sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder verwenden können…Da wäre doch ein Gehirn wie das eines Elefanten praktisch. Dafür gibt’s Evernote – das digitale Gehirn, mit dem man Informationen organisieren und verwalten kann.



Welche Informationen kann ich mit Evernote erfassen?

Nahezu alle, wenn sie in irgend einer Form digitalisiert sind. Sowohl Office- und PDF-Dokumente wie auch Bilder, Links oder Texte lassen sich in Evernote speichern – selbst Handnotizen lassen sich relativ schnell verewigen. Gross organisiert werden müssen die Daten dabei nicht, es reicht, sie mit ein paar Schlagworten zu kategorisieren. Nicht nur Journalisten nutzen Evernote sondern auch Köche für die Speicherung ihrer Rezepte, Künstler, Weinliebhaber, und so wieter.

Um Evernote zu nutzen, muss man sich zuerst auf der Website anmelden.
www.evernote.com
Evernote ist in einer kostenlosen Light-Version verfügbar, dabei ist aber das uploadbare Datenvolumen pro Monat beschränkt.



So erfassen Sie Informationen:
Laden Sie die nativen Apps für iOS, Android oder Windows herunter. Oder nutzen Sie Evernote webbasiert. Nun können Sie mit dem Erfassen beginnen. Links können Sie Notizbücher und/oder Schlagwörter anlegen. Sie können mit Ihrem Smartphone auch Fotos aufnehmen und diese direkt in Ihr Evernote-Gehirn hochladen. Mit Vorteil fügen Sie zu den hochgeladenen Informationen einzelne Tags (Schlagwörter) dazu, um die Informationen später wieder rasch zu finden.


Wie funktioniert die Such-Funktion?
Sucht man in der Evernote-App nach Wörtern, durchsucht das digitale Gehirn alle hochgeladenen Informationen und zeigt diese an. Dabei werden selbst Wörter auf Fotos erkannt und miteingebracht. War Sie als Journalist beispielsweise vor zwei Jahren an einer Medienkonferenz der Bank Hauenstein und wollen nun, zwei Jahre später, ihre Notizen dieser Konferenz noch einmal durchblättern, dann werden Sie den Text unter dem Stichwort „Hauenstein“ wieder finden, vorausgesetzt, er wurde mit Evernote erfasst oder das Stichwort-Dokument fotografiert, gescannt oder digital hochgeladen im Evernote-Konto.


Spezielle Erweiterung für Journalisten:

Evernote hat in den letzten Monaten neue Partnerschaften mit Unternehmen geschlossen. So gibt es beispielsweise den Sky Pen zu kaufen: Ein Kugelschreiber, der die Handschrift-Notizen automatisch erfasst (vorausgesetzt ist spezielles Papier) und diese anschliessend automatisch kabellos in das Evernote-Konto hochlädt. Ist die Handschrift einigermassen leserlich, erkennt Evernote die Wörter und spuckt die Notizen bei entsprechender Suche nach Begriffen  auch sofort aus. Praktisch, weil das Papier nicht aufbewahrt werden muss. (Beispiel Screenshot: Hier wurde nach dem Begriff ZKB (Zürcher Kantonalbank) gesucht und zwei entsprechende Handnotizen gefunden).


Praktischer Tipp aus dem Journalismus-Alltag:
Fotografieren von Visitenkarten und Hochladen – Einfache Art einer Kontaktdatenbank ohne ausgebeulten Geldbeutel mit Visitenkarten-Stapeln

Zum Schluss: Evernote gibt's mittlerweile sogar auf Smartwatches;)