Freitag, 15. November 2013

About:Kate. Oder: Wie analysiere ich mich selbst?

About:Kate könnte auch "About:Me" oder "About:You" heißen, am besten vielleicht "About: Women in their Thirties". Beschreibt letzterer Titel die Zielgruppe des künstlerischen Trans-Media-Projektes, wäre er wahrscheinlich doch zu lang.
Kate steht jedoch sinnbildlich für all diejenigen, die sich dies-bzw. schon jenseits der 30 bewegen- und die ein gewisses Problem damit haben. Denn problematisch scheint für diese Generation die Diskrepanz zwischen Lebenswirklichkeit und Inszenierung innerhalb digitalen Welt.
Damit man jedoch nicht nur mit Kate leidet, kann man den Wahnsinn, den sie erlebt, auch am eigenen Leib über Facebook, Twitter, oder die Projekt-eigene App erleben. So wird nicht nur Kate zur Freundin, sondern man lernt immens viel über sich selbst.

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